Residenzschloss

Tourismus - Stadtrundgang - Historische Gebäude


Druckerei Grandpierre

Druckerei Grandpierre
Am südlichen Teil des Gebäudes Türgewände bezeichnet 1612; hier war die Gaststätte „Zur weißen Taube“ bis ungefähr 1720. Der nördliche Trakt wurde erst später ausgebaut. Ab 1721 An­wesen der Familie von Hayn (Tochter H. L. von Hayn war Pietistin); ab 1770 Besitz des Oberjäger­meisters Schott von Schottenstein. Ab 1818 Land­wirtschaftliches Institut, ab 1835 „Rezeptur“ (Rentamt), seit 1898 Druckerei Grandpierre. Medaillons am Haus Antragearbeit von Ferdinand Abt nach Motiven von Bertel Thorwaldsen.
 
 

 

Letzte Änderung: 21.02.2012 09:14 Uhr